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Zu den variablen Kosten gehören: 1. Lehrmaterial: Computer (Aristo Aviat), Zirkel, Karten, Kursdreieck, Fettstift. Diese Artikel können mit EUR 150,- bis EUR 300,- zu Buche schlagen. 2. Fahrtkosten zum Flugplatz. Sind bei uns minimal, da Sie ja einen festen Lehrgang machen, sollten aber bei einer sporadischen Ausbildung bedacht werden. Wenn Sie 2 Jahre immer wieder fahren müssen (auch oft vergeblich), ist das nicht unerheblich. Dafür fallen bei uns natürlich Kosten für Unterbringung an. 3. Fliegerarzt. Je nach Arzt unterschiedlich; zwischen EUR 150,- und EUR 250,- 4. Landegebühren. Sie landen in der Ausbildung ca. 150 bis 200 mal. Bei uns kostet die Landung z.Z. EUR 5,30.
Nun kommen noch die Kosten für den geschlossenen Vollehrgang :
Sie benötigen für die Ausbildung:
Ein Höhepunkt in der Ausbildung: Der Erste Solo
Termine:Normale Lehrgangsdauer ca. 4½ Wochen durchgehend. Funksprechlehrgänge: CVFR-Lehrgänge: Auf Anfrage Nachtflug: Auf Anfrage Sie können selbstverständlich auch zuerst nur die theoretische Ausbildung machen! Fragen Sie uns nach Terminen. Bedenken Sie bitte bei Ihrer Anmeldung, daß wir pro Lehrgang nur einen Schüler aufnehmen. Nach dem PPL A können Sie weitergehende Ausbildungen machen. Es gibt da: .
Die Schulung bei uns erfolgt auf Flugzeugen der Typen Cessna 150 und der viersitzigen Cessna 172. Integrierend zur Pilotenausbildung erfolgt neben der normalen Ausbildung der Funksprechlehrgang zum Erwerb der Flugfunkzeugnisse BZF II oder BZF I. Mit dem PPL (Privatpilotenlizenz) dürfen Sie: Alle in Ihren Luftfahrerschein eingetragenen Flugzeuge (Klassenberechtigung) fliegen. Das sind am Anfang: 1. Einmotorige Landflugzeuge (keine Wasserflugzeuge) kolbengetrieben (keine Jets) ; das heißt nach entsprechendem Vertrautmachen alle gebräuchlichen „Sportflugzeuge“ fliegen 2. Nach einer weitergehenden Ausbildung auf dem entsprechenden Flugzeug auch größere und mehrmotorige Flugzeuge; Unterbringung: Da haben Sie einige Wahlmöglichkeiten: 1. Sie wählen ein Hotel oeder Gasthof - in allen möglichen Preisklassen vorhanden. 2. Wir versuchen Ihnen ein Zimmer bei Privatleuten zu beschaffen. 3. Sie bringen Ihr Wohnmobil mit. 4. Sie zelten auf dem nächsten Zeltplatz. Also dann: Carpe diem, nutze den Tag!
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