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Die Hubschrauberausbildung wird von der FirmaFlugcharter Nord - 24797 Hörstendurchgeführt.Der Schüler hat also noch gar nichts, außer zwei Augen, zwei Füßen, zwei Händen, einem Kopf und genug Zeit und Geld. In einer Ausbildung entstehen bestimmte Kosten, über die Sie sich im klaren sein müssen.
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| PPL | EUR |
150,00
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| BZF I | EUR |
80,00
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| BZF II | EUR |
70,00
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| BZF I für Inhaber BZF II | EUR |
70,00
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Zu den variablen Kosten gehören:
1. Lehrmaterial: Computer (Aristo Aviat), Zirkel, Karten, Kursdreieck, Fettstift. Diese Artikel können mit EUR 150,- bis EUR 300,- zu Buche schlagen.
2. Fahrtkosten zum Flugplatz. Sind bei uns minimal, da Sie ja einen festen Lehrgang machen, sollten aber bei einer sporadischen Ausbildung bedacht werden. Wenn Sie 2 Jahre immer wieder fahren müssen (auch oft vergeblich), ist das nicht unerheblich. Dafür fallen bei uns natürlich Kosten für Unterbringung an.
3. Fliegerarzt. Je nach Arzt unterschiedlich; zwischen EUR 150,- und EUR 250,-
4. Landegebühren. Sie landen während der Ausbildung sehr oft (beim Hovern bis zu 30 mal in der Stunde). Wir berechnen unabhängig von der höheren tatsächlichen Landezahl pro Stunde 5 Landungen für z.Z. EUR 5,30.
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Nun kommen noch die Kosten für den geschlossenen Vollehrgang auf Bell 47
| Verwaltungsgebühren | EUR |
300,00
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| Theoretischer Unterricht | EUR |
3000,00
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| 45 Flugstunden auf Bell 47 | EUR |
24750,00
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| Summe: | EUR |
28050,00
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| Zusätzlich 19 % MwSt. | EUR |
5329,50
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| Gesamtpreis: | EUR |
33379,50
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Sie benötigen für die Ausbildung:
Ein Höhepunkt in der Ausbildung:
Der Erste Solo
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Normale Lehrgangsdauer ca. 4½ Wochen durchgehend.
Wir richten uns weitestgehend nach Ihnen.
Zur Abstimmung sollten wir telefonieren!
Funksprechlehrgänge:
Finden jeweils in den o.a. PPL-Lehrgängen statt.
CVFR-Lehrgänge: Auf Anfrage
Nachtflug: Auf Anfrage
Sie können selbstverständlich auch zuerst nur die theoretische Ausbildung machen! Fragen Sie uns nach Terminen.
Bedenken Sie bitte bei Ihrer Anmeldung, daß wir pro Lehrgang nur max. 2 Schüler aufnehmen.
Nach dem PPL H können Sie weitergehende Ausbildungen machen.
Es gibt da: .
Die Schulung bei uns erfolgt auf einem Hughes 300, wie oben abgebildet.
Für die Einführung in die Funknavigation hat der Hubschrauber außer dem Funkgerät natürlich auch VOR, ADF und einen Transponder.
Integrierend zur Pilotenausbildung erfolgt neben der normalen Ausbildung der Funksprechlehrgang zum Erwerb der Flugfunkzeugnisse BZF II oder BZF I.
Mit dem PPL (Privatpilotenlizenz) dürfen Sie alle in Ihren Luftfahrerschein eingetragenen Hubschrauber (Musterberechtigung) fliegen.
Das ist am Anfang nur die Bell 47. Nach einer weitergehenden Ausbildung auf weiteren Hubschraubern auch diese.
Unterbringung:
Da haben Sie einige Wahlmöglichkeiten:
1. Sie wählen ein Hotel oeder Gasthof - in allen möglichen Preisklassen vorhanden.
2. Wir versuchen Ihnen ein Zimmer bei Privatleuten zu beschaffen.
3. Sie bringen Ihr Wohnmobil mit.
4. Sie zelten auf dem nächsten Zeltplatz.
Also dann: Carpe diem, nutze den Tag!
